There are plenty of non-Jobs in the public sector
Wie lange dauert es noch, bis Spots ueber non-Jobs im oeffentlichen Dienst in Deutschland zu sehen sein werden?
Von Volksverhetzung und Rassismus war die Rede wegen Thilo Sarrazins polemischer Worte zur gescheiterten Integrationspolitik auf Lettre International. Nicht nur aus den linksextremen Schmuddelecken des Netzes, sondern z.B. auch vom Grünen-Bundesvorsitzenden Cem Özdemir musste er sich als „Sozialdarwinist“ schelten lassen. Es gab sogar Bestrebungen, die berufliche Existenz des Bundesbank-Vorstandes anzugreifen, was aber nur teilweise gelang. Im Folgenden strengten zwei SPD-Kreisverbände ein Parteiausschlussverfahren gegen den Genossen Sarrazin an – welches nun aber bemerkenswerterweise ebenso scheiterte: Parteischädigendes Verhalten sei Sarrazin nicht vorzuwerfen, urteilte die Schiedskommission, von „Sozialdarwinismus“ oder gar „Rassismus“ ist keine Rede mehr. Die öffentliche Hinrichtung des unkorrekten Delinquenten ist also abgesagt, auch wenn dies noch nicht bis zur einen oder anderen sozialdemokratischen Wärmestube in der Blogosphäre oder bei Facebook durchgedrungen ist.
Doch was hat es mit jenem gerne gegen Liberale und andere Sozialstaatskritiker kolportierten Vorwurf auf sich, Anhänger einer soziologischen Theorierichtung aus den 30er Jahren zu sein, auf die sich im Folgenden die nationalsozialistische Eugenik und „Rassenhygiene“ stützte?
Wie lange dauert es noch, bis Spots ueber non-Jobs im oeffentlichen Dienst in Deutschland zu sehen sein werden?
Wer einen Europäischen Währungsfonds fordert, reitet ein totes Pferd. Hoffentlich!
Dieser Schuldenfonds wäre nicht nur der Einstieg in einen europäischen Finanzausgleich und damit eine Nivellierung des Wettbewerbs, er würde auch die Verschuldungspyramide der europäischen Staaten auf eine neue Ebene heben. Im derzeitigen monopolistischen Geldsystem sind zwei Determinanten für eine Währungsunion entscheidend: Erstens darf sich die öffentliche Verschuldung nicht ins Uferlose entwickeln und zweitens darf die wirtschaftliche Entwicklung der Einzelstaaten nicht auseinanderfallen. Beide Bedingungen werden seit längerem im Euroraum verletzt. In einem funktionierenden Geldsystem würde die mangelnde Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft durch einen höheren Zins zum Ausdruck kommen.
“Was ist schon proportional?”, fragt Daniel Hannan (Auch hier). Wenn andere MEPs nur halb so viel Rückgrat hätten…
Die Spekulanten sind schuld an der Krise in Griechenland, am Wertverlust des Euro. Das überrascht nicht – waren sie doch schon schuld am Ausstieg der Briten aus dem europäischen Wirtschaftsraum, an der aktuellen Finanzkrise und an vielen anderen schlimmen Entwicklungen. Sie müssen, so fordert eine Allianz von Politikern von der deutschen Kanzlerin bis zum griechischen Premier, daran gehindert werden, die Krise zu verschärfen. Folterinstrumente sollen ausgepackt werden.
Wow. Max Wessenberg meldet, man habe der LP eine „Steuersünder“-CD zugeschickt. Aber wie verifiziert man das, ohne mögliche Steuerflüchtlinge zu gefährden?
Ich habe da einen Vorschlag: Max Wessenberg kann mir als Mitglied des Antibuerokratieteams ein aussagekräftiges Daten-Sample (z.B. SPD-Politiker) zur Verfügung stellen, das vertraulich behandelt und geprüft wird.
Bekanntlich pflegen wir ähnliche Ansichten zum Datenschutz für Steuerflüchtlinge, sind aber in anderen Fragen so weit divergent, dass man uns wahrlich nicht unterstellen kann , die größten Freunde zu sein. So lässt sich sicherstellen, dass es sich nicht um einen PR-Scherz handelt. Was meinst Du, Max?
Die Enttäuschung über das Kopenhagener Abkommen ist allgegenwärtig. Die Staatschefs der Welt haben im Dezember 2009 versprochen, mehr Geld zur Bewältigung des Klimawandels bereitzustellen und die weltweite Erwärmung auf zwei Grad beschränken zu wollen. Das liegt meilenweit entfernt von ihren ursprünglichen Zielen. Wie soll es weitergehen? Wir haben einen Vorschlag: unser alternatives Kopenhagen-Manifest.So präsentiert unser Partnermagazin NovoArgumente sein alternatives Kopenhagen-Manifest. In Form von zehn Thesen stellt das Manifest Vorschläge zur Diskussion, wie nach dem gescheiterten Klimagipfel "Freiheit, Wohlstand und ein angenehmes Leben für alle" erreicht werden könnte.
Das Manifest ist der ersten Beitrag in dem neuen Debattenforum Aufbruch nach vorn!, mit dem NovoArgumente gemeinsam mit dem britischen Onlinemagazin Sp!ked, der schwedischen Kulturzeitschrift Voltaire, der Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche und der österreichischen Tageszeitung Die Presse eine internationale Debatte über Fortschritt, Wachstum und Innovation anregen möchte.
Aufbruch nach vorn und progressiver Wertewandel statt einer von ängstlichem Konservatismus geprägten Zeitenwende rückwärts, die andernorts dem Liberalismus anempfohlen wird - das Projekt scheint mir spannende Diskussionen zu versprechen.
Die Kernidee des Frühaufstehens hat den Vorteil, variabel zu seinbeschreibt die PR-Abteilung des Landes den Kern der Kampagne. Ein Mitglied der Landesregierung scheint jedoch in letzter Zeit so früh aufgestanden zu sein, dass es ein wenig unausgeschlafen und deshalb durcheinander ist. Die Rede ist von Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD). Im Streit um die Veranstaltung zur Lehrerfortbildung "Diktaturvergleich als Methode zur Extremismusforschung", die am 19./20. März 2010 vom Regionalbüro Halle der Stiftung für die Freiheit mit veranstaltet wird, steigt Erben ganz besonders variabel in den Ring und sieht im Vergleich von NS-Verbrechen und SED-Diktatur eine "Gleichsetzung von NS-Verbrechen und SED-Diktatur", ja sogar eine Relativierung des Holocaust.
Die Taliban brauchen eine politische Partei um am politischen Protest teilhaben zu können.Renate Künast, wie immer besorgt um die Schwachen und Ausgegrenzten, heute in der Bundestagsdebatte zum Afghanistan-Mandat der Bundeswehr. Sie muss es wissen: schliesslich benötigten die hiesigen Träger des grünen Banners auch eine politische Partei, um... Nebenbei: wenn der FOCUS und andere Medien "Linksfraktion wird aus dem Saal verwiesen" zur Debatte titeln, so ist das schlicht falsch: Bundestagspräsident Lammert liess lediglich entsprechend der Geschäftsordnung einige mit Plakaten wedelnde Abgeordnete aus dem Saal entfernen. Der Rest der Fraktion schloss sich "aus Protest" an. Eine gut geplanter Propagandacoup der Neokommunisten. Respekt.
Ich entschuldige mich als "Cleaning Executive" dieses Angebots dafür, dass ich bis jetzt nicht die Zeit gefunden habe, hier ein Pay for Emergency Service-Plugin zur zeitnahen und professionellen Behandlung der Probleme mit der Kommentaranzeige zu installieren. So hat es mich einige Freizeit gekostet, den blöden Anzeigefehler zu beheben, der Sie hier die letzten Tage genervt hat.
Dankeschön für Ihre Geduld, werte Leser unseres antibürokratischen Weblogs!
Das Problem resultierte aus der Umstellung unserer Web-Präsenz von PHP-Version 4.2.9 auf PHP 5.2.10. Dadurch wurde ein Fehler wirksam, der zwar vorher schon wirksam war, aber erst dadurch wirksam wurde. So in etwa habe ich jedenfalls den Kollegen Chris Vigelius verstanden. Er ist der freundliche Webmaster eines Online Magazins, mit dem wir es auch schon mal ordentlich krachen lassen, wenn uns die Freien zu eigentümlich werden. thX4support, Chris!